Konvent Weyarn
Südlich der
Autobahn München-Salzburg liegt am östlichen Hochuferrand der Mangfall
das Klosterdorf Weyarn. Hier stand im 11. Jahrhundert die kleine Burg "Viare",l
deren Name sich vom lateineischen cella vivaria (Fischweiher) herleitet.
Die Forscher vermuten, daß die Burg über dem Steilhang in der Südwestecke der jetzigen Klosteranlage stand. Hier waren im 11. und 12. Jahrhundert die Grafen von Neuburg-Falkenstein ansässig; 1133 ließ Graf Siboto von Falkenstein die Burganlage zu einem Augustinerchorherrenstift umgestalten, 1687-1693 wurde die Klosterkirche neu erbaut, wobei der Glockenturm erhalten blieb. Das Kloster, der Mittelpunkt der 3.000-Seelen-Gemeinde, stand lange leer. Mit dem Deutschen Orden blüht hier auch das geistliche Leben wieder auf.
Pfarrei St. Peter und Paul, Weyarn
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