Akkon
 

Konvent Wetter


Nach dem Zweiten Weltkrieges kamen viele Menschen mit katholischem Glauben in die Stadt Wetter, einer Diasporastadt, in der über Jahrhunderte fast keine Katholiken gelebt hatten. Die Gemeinde Wetter erhielt am 15.12.1945 einen eigenen Pfarrer, den aus Ostpreußen stammenden Bernhard Gischarowski. Unsicher begann die katholische Gemeinde Fuß zu fassen, eine Notkirche zu bauen und ein Gemeindeleben aufzubauen.

Nach 1946 kam mit Pater Petrus Pollak OT der erste Deutschordenspriester nach Wetter. Gegenüber der Diözese Fulda hatte sich der Orden auch für die Pfarrei Wetter in die Pflicht nehmen lassen und garantiert so eine verläßliche Begleitung bis zum heutigen Tag. Bereits 1949 kaufte die langsam anwachsende Gemeinde ein Grundstück für eine Kapelle, und mit vereinten Kräften begann man 1950 den Bau eines eigenen Gotteshauses. Doch schon bald war die Kirche zu klein für die wachsende Gemeinde. Es dauerte doch noch bis 1979, bis der langersehnte Bau der Kirche mit Gemeindezentrum in Angriff genommen werden konnte. In den Gottesdiensten, in Gemeindefest, Karnevalssitzung und gemeinsamen Fahrten u.v.m. zeigt sich ein reges Gemeindeleben. Vom Konvent Wetter werden auch die Pfarreien in Burgwald, Gemünden und Vöhl betreut.


Konvent und Pfarrseelsorge

Superior Pater Norbert Rasim OT

Frankenberger Str. 5
35083 Wetter